WIR MACHEN WEITER

 

DABEIBLEIBEN …. TEILNEHMEN …. MITGESTALTEN

 

Der GEW- Bezirksverband Mittelhessen setzt sich für die Belange der aus dem aktiven Schuldienst ausgeschiedenen Kolleginnen und Kollegen ein. Dies sind ca 20% unserer Mitglieder.

 

Die Bezirksdelegiertenversammlung hat 2009 beschlossen, die EDV-Kurse für diese Mitgliederschaft weiter finanziell zu ermöglichen und Seminare für den Übergang in den Ruhestand anzubieten.

EDV-Kurse werden seit 10 Jahren jährlich mehrfach angeboten. Sie finden großen Zuspruch. Ein breiter Bereich der Mitglieder ist inzwischen online.

 

Kulturelle Veranstaltungen und Wanderungen werden auf Kreisebene angeboten und sind bei noch freien Plätzen für alle Senioren-Bezirksmitglieder offen.

 

Die Personengruppe Senioren Mittelhessen ist in der Personengruppe „Seniorinnen und Senioren“ auf Landesebene vertreten.

Sie hat dort die Möglichkeit, die Seniorenpolitik des Landesverbands mitzubestimmen und zu gestalten und entsprechende Anträge an den Landesvorstand und die Landesdelegiertenversammlung zu stellen.

 

Wir nehmen an Demos teil, unterzeichnen Aufrufe des Landesverbands und stärken bei Streiks die öffentliche Präsents der GEW.

 

Alle 10 GEW-Kreisverbände haben Seniorenbeauftragte, die auch aktiv in ihre Kreisarbeit eingebunden sind. Sie treffen sich regelmäßig und informieren sich über ihre Kreisaktivitäten und Vorhaben.

Seniorenbeauftragte auf Bezirksebene

Personengruppe "Seniorinnen und Senioren"

 

Dietmar Becher

Tel:  0641-51816

Fax: 0641-51816

email:  dibegi@t-online.de

 

Herbert Haub

Tel:  0604-7427

Fax:  0604-7427

Seniorenbeauftragte der Kreisverbände

Hier findet ihr die Liste der Seniorenbeauftragten unserer Kreisverbände.
Partnerliste+PG+Seniorinnen+und+Senioren[...]
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     Personengruppe Seniorinnen/Senioren

 

An die

Seniorenvertreter/innen

auf Kreisebene/BV Mittelhessen

GV z.K.

 

                                                                                                                             22. Februar 2012

 

 

Einladung

 

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

hiermit laden wir zur ersten Sitzung der Personengruppe im Jahr 2012 ein für

 

 

 

Mittwoch, 7. März 2012
von 14.oo bis 17.00 Uhr
im Cafe´ des Hotels Köhler
Giessen, Westanlage 33-35 (1. Etage)
Tel.: 0641 – 979990

 

 

Als Tagesordnung ist vorgesehen:

 

1.            Berichte:

                -              aus den Vorstandsebenen

                -              aus den Kreisen

                -              DGB-Veranstaltungen

 

2.            Rückblicke / Nachlese:

                -              Landesdelegiertenversammlung in Fulda November 2011

 

3.            Ausblicke:

                -              Fachtagung PG-Land am 15.03.2012 in Frankfurt

                -              Bezirksdelegiertenversammlung am 15. 09. 2012

 

4.            Planungen:

                -              in den Kreisen

                -              Kreisübergreifende Vorhaben

                -              Terminplanung 2012

 

5.            Verschiedenes

 

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, wir hoffen, dass die relativ kurzfristige Einladung - auch die Terminnähe zur Fachtagung in Frankfurt - kein Hinderungsgrund für Eure Teilnahme am 7. März sein wird.

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und wünschen eine gute Anfahrt!

 

 

 

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

 

gez. Dietmar Becher                                                                                        f.d.R. Rosi Kuhn

GEWERKSCHAFT                                                 Klaus Kirdorf

ERZIEHUNG UND                                                  Privatanschrift:    

WISSENSCHAFT                                                   Merianstraße 32                   

Kreisverband Wetzlar                                                          35578 Wetzlar

Personengruppe SENIORINNEN                                                 Telefon:          06441-26202                                                                                                                     Telefax:          06441-210963                                                                                                                   kirdorf-wetzlar@t-online.de

                

Senioren/innenbrief Nr. 38 / 14. 01. 2012                                                                                        

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand und Vorruhestand sowie Ihr Über-60-Jährigen im Schuldienst,

 

als Seniorinnen- und Seniorenbeauftragter des GEW-Kreisverbands Wetzlar begrüße ich Euch ganz herzlich im neuen Jahr 2012 und wünsche Euch weiterhin alles Gute. Besonders möchte ich wieder diejenigen begrüßen, die im letzten Quartal des vergangenen Jahres ihren 60. Geburtstag gefeiert haben und jetzt ebenfalls diesen Senioren/innenbrief bekommen. Wenn ich so aus dem Fenster auf den wolkenverhangenen Himmel schaue, könnte ich auf den Winter, der vielleicht im Februar oder März mit Schnee und Eis doch noch kommt, durchaus verzichten. Aber nehmen wir das Wetter einfach so, wie es kommt!

 

Auf einen allgemeinen Jahresrückblick möchte ich an dieser Stelle verzichten, aber wenigstens kurz auf ein paar Veranstaltungen der Wetzlarer GEW-Seniorinnen und -Senioren im letzten Quartal 2011 eingehen, die ich in meinem letzten Brief angekündigt hatte:

 

Am Sonntag, 13. November 2011, sowie eine Woche später am 20. November 2012 haben sich 10 bzw. 22 Interessierte mit mir auf den „Weg der Erinnerung – Wetzlar von 1933 bis 1945“ zu Stätten der Judenverfolgung und der Zwangsarbeit begeben. Ich glaube, dass mein später Einstieg in die Rolle eines Wetzlarer Stadtführers gelungen und auch wichtig ist. Besonders gefreut habe ich mich über den Artikel in der WNZ vom 7. 12. 2011 zu diesem Rundgang, den der Hessenkolleg-Kollege Klaus Petri verfasst hatte. Mein nächstes Ziel ist – zusammen mit dem Kollegen Ernst Richter vom DGB-Mittelhessen - die Konzipierung und Herausgabe eines „Readers“ zu diesem Weg. Natürlich werde ich in diesem Jahr weitere Führungen, z.B. mit Unterstützung der Volkshochschule Wetzlar (siehe VHS-Programm / 1. Semester 2012: Sonntag, 18. März 2012 von 14.00 – 17.30 Uhr) anbieten und ich bin ich auch an Führungen mit Schulklassen interessiert.

 

Bei meinen Recherchen zu diesem „Weg der Erinnerung“ bin ich übrigens auf ein Taschenbuch des Dietz-Verlags Berlin (DDR 1985) gestoßen mit den Erinnerungen des früheren polnischen Zwangsarbeiters Tomasz Kirillow, der 1942 als 18-Jähriger u.a. bei der Pfeiffer Apparatebau GmbH in Wetzlar Zwangsarbeit geleistet hat. Zitat: „Die Fabrik befand sich im Stadtzentrum. Durch ein eisernes Tor traten wir in einen großen Hof.. Zwei riesige viergeschossige Gebäude dröhnten.....“- Untergebracht waren die Zwangsarbeiter damals im „Lager Taubenstein“ der Fa. Pfeiffer und sie mussten unter den abschätzigen Blicken der Bevölkerung täglich durch die Wetzlarer Altstadt zu ihrem „Arbeitsplatz“ in den Gebäuden des heutigen Hessenkollegs marschieren. - Ich werde mich zusammen mit dem Förderkreis des Hessenkollegs bemühen, dass in naher Zukunft an geeigneter Stelle des Gebäudes zur Erinnerung an die Zwangsarbeiter eine Gedenktafel angebracht wird.

 

Am 30. November 2011 fuhr eine Gruppe von – erfreulicherweise - 19 Personen mit dem Zug nach Frankfurt a.M. zur großen Tutanchamun-Ausstellung mit anschließendem Gang über den Weihnachtsmarkt. Obwohl „nur Repliken“ zu besichtigen waren, haben wohl alle Kolleginnen und Kollegen nebst Angehörigen und Freunden einen tiefen Eindruck von der geheimnisvollen Welt des alten Ägypten mit nach Hause genommen – auch diejenigen, die die Gräber und ihre Schätze im Original schon in Kairo bzw. im „Tal der Könige“ besichtigt haben.                     >> 2                                                                                                                                                        

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Letzter Programmpunkt im vergangenen Jahr war unser Stammtisch in der BUNTEN KATZE, Niedergirmes am Dienstag, 20. Dezember 2011. Krankheitshalber mussten zwar einige Kolleginnen und Kollegen kurzfristig absagen, aber es fanden sich trotz der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage 5 Personen um den ovalen Stammtisch ein.

 

Und wenn ich schon beim Thema bin: Der nächste Quartal-Stammtisch findet am Dienstag, 27. März 2012, um 20 Uhr in der BUNTEN KATZE statt. Willkommen sind – wie bisher – auch alle „Noch-nicht-Pensionierten“. Selbst Raucherinnen und Raucher finden „notfalls“ im Nebenraum Platz für eine kurze Zigarettenpause!

 

Traditionsgemäß soll auch 1. Quartal 2012 wieder eine Wanderung stattfinden. Leider sind einige der „Langstreckler/innen“ im Augenblick etwas gehandikapt; deshalb biete ich nur eine „kurze“ Tour an - vor allem auch für „Einsteiger/innen“, also für diejenigen, die schon immer mal mitgehen wollten, aber sich unter der Führung eines Marathonläufers und Jakobswegpilgers wie mich bisher nicht getraut haben. Mein Motto ist auch in diesem Jahr: „Die oder der Langsamste bestimmt das Tempo!“ - Inzwischen gibt es zwar im näheren oder weiteren Umfeld von Wetzlar kaum noch Strecken, die die GEW-Senioren/innen-Wandergruppe in den letzten Jahren noch nicht unter die Füße genommen hat, aber wichtiger als ein bestimmter Wanderweg ist: „Der Weg an sich ist das Ziel!“

 

Ich habe mir mal wieder einen der inzwischen 19 zertifizierten „Premiumrundwanderwege“ im Lahn-Dill-Bergland ausgesucht, nämlich den 12,4 km langen „Köhlerweg“, der im Oktober 2009 von LDK-Landrat Wolfgang Schuster eingeweiht worden ist. Er beginnt bei dem ehemaligen Nobelrestaurant „Grundmühle“ (220m über NN) zwischen den Ehringshausener (oder heißt es: Ehringshäuser) Ortsteilen Kölschhausen und Niederlemp, umgeht im weiten Bogen Dreisbach (ebenfalls Ortsteil von Ehringshausen) und kommt über die „Koppe“, die mit 354 m höchste Erhebung der Strecke, wieder zur Grundmühle zurück. Die Koppe soll nach der örtlichen Überlieferung in der Walpurgisnacht und auch zu anderen Gelegenheiten Versammlungsort für Hexen und Zauberer aus dem Greifensteiner Land gewesen sein.

 

Da erfahrungsgemäß am Dienstag, 13. März 2012, in dieser Gegend kein Schnee mehr liegen wird, habe ich mich für diesen Tag entschieden. Wir treffen uns um 9 Uhr am Parkplatz Bahnhof Nordseite (am Baumarkt gegenüber) und fahren mit mindestens einem PKW zur Grundmühle. Da erst nach der Wanderung die Möglichkeit der „Einkehr“ besteht (z.B in Kölschhausen oder Ehringshausen), empfehle ich, Getränke, ein paar Müsli-Riegel oder Kekse für unterwegs mitzunehmen. Selbstverständlich können auch wieder Freundinnen und Freunde an der Wanderung teilnehmen. Wer möchte, kann natürlich gegen 9.30 Uhr auch direkt zur Grundmühle kommen.

 

Übrigens: Im kommenden Spätsommer wird wieder unsere große Mitglieder-versammlung im Sportlerheim von Hohensolms stattfinden u.a. mit der Ehrung aller Kolleginnen und Kollegen,die in diesem Jahr 25, 30, 35 und mehr Jahre GEW-Mitglied sind. Wer also vorab in der einen oder anderen HLZ unter den landesweiten Jubilaren seinen Namen findet, kann sich schon rechtzeitig auf dieses Ereignis freuen.

 

Und zum Schluss möchte ich es nicht versäumen, noch zwei persönliche Dinge zu erwähnen:

 

1) Ich „unterziehe“ mich z.Zt. zusammen mit meiner Frau und GEW-Kollegin Sigrid einer weitgehend kohlenhydratfreien Eiweißdiät, d.h. wir „leben“ ausschließlich von täglich 3 Portionen in Wasser gelöstem „ALMASED-Vitalkost-Pulver“ (eine Mischung aus Soja-Eiweiß, Joghurt und Honig) und viel Mineralwasser und Tee. Ziel der Aktion ist eine Gewichtsreduzierung – nach Aussage des Herstellers - ohne Jo-Jo-Effekt, der z.B. beim Saftfasten regelmäßig auftritt. Wer sich näher für „das Zeug“ interessiert, der kann sich gern von mir die einmal Gebrauchsanleitung zukommen lassen oder einen Blick werfen auf die Internetseite www.almased.de. Mein persönliches Ziel ist es, die 4 kg Übergewicht von Weihnachten und dem Jahreswechsel für mein Training zu meinem nächsten Weiltal-Marathon am 22. April 2012 möglichst schnell wieder los zu werden.                                                   >> 3

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2) Mir ist vor ein paar Tagen im Bekanntenkreis ein Buchtitel „zugeflogen“ und ich habe mir das Buch „Der umgeschulte Linkshänder oder Der Knoten im Gehirn“ (Auer Verlag Donauwörth) der Psychologin Johanna Barbara Sattler sofort gekauft. Ich selbst bin zwar seit meiner Kindheit „Rechtshänder“, zeige aber Anzeichen von Linkshändigkeit bei spontanen Handbewegungen. Beim Klatschen schlage ich z.B. mit der linken Hand in die unbewegte rechte. Wenn ich die Hände falte, liegt der linke Daumen auf dem rechten. Vermutlich bin ich bereits als Kleinkind auf die „schöne“ Hand – also auf die rechte - „umgeschult“ worden. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich bei Begrüßungen dem Gegenüber stets die rechte Hand geben musste. „Die Umerziehung von Linkshändern ist einer der massivsten unblutigen Eingriffe in das menschliche Gehirn“, schreibt die Autorin, die auch Leiterin der ersten deutschen Beratungs- und Informationsstelle für Linkshänder und umgeschulte Linkshänder ist. - Ich bin bisher noch nicht dazu gekommen, mich mit dem Inhalt des Buches näher zu befassen, und ich habe natürlich nicht die Absicht, mich selbst wieder zum Linkshänder umzupolen. Aber ich bin doch sehr gespannt, welche Informationen mich in dem Buch erwarten. Dass US-Präsident Barack Obama Linkshänder ist, wisst Ihr natürlich, aber dass auch Gerald Ford, Ronald Reagan, Georg Bush (Vater) und Bill Clinton Linkshänder waren? Auch alle Figuren in der Zeichentrickserie „Die Simpsons“ (siehe www.youtube.com) sind Linkshänder – weil nämlich ihr „Schöpfer“ selbst Linkshänder ist.

 

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir zum Thema Linkshändigkeit eigene Erfahrungen mitteilen könntet oder mir grundsätzlich auch von Dingen berichten würdet, die vielleicht für andere Kolleginnen und Kollegen auch von Interesse sein könnten. - Und mit diesem „Appell“ möchte ich jetzt meinen heutigen Senioren/innenbrief endlich (!) beenden.

 

Mit herzlichen Grüßen vom GEW-Senioren/innenbeauftragten

 

 

 

(Klaus Kirdorf)

 

 

Rückmeldung zum Senioren/innenbrief Nr. 38 / 14. 01. 2012     X)Nicht-Zutreffendes                                                                                                         bitte streichen

 

Ich werde an der „Premienrundwanderung“ auf dem Köhlerweg am Dienstag, 13. März 2012, allein / mit........ Begleitperson/en X) teilnehmen und a) zum Parkplatz Bahnhof-Nordseite bzw. b) direkt zur Grundmühle X) kommen.

ja / nein X)

Ich werde am Dienstag, 27. März 2012, um 20 Uhr allein / mit........ Begleitperson/en X)zum Stammtisch in die BUNTE KATZE nach Niedergirmes kommen.

ja / nein X)

 

Ich habe noch folgende Vorschläge, Wünsche und Hinweise:

 

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Es ist für mich ok, wenn ich künftig den Senioren/innenbrief – u.a. zwecks Portoersparnis - nicht mehr per Post, sondern per E-Mail an folgende Adresse erhalte:

 

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Unterschrift: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Ort / Datum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

 

 


 

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