Besoldungserhöhung zum 01.02.2018

Besoldungserhöhung zum 01.02.2018
Kritische Anmerkungen zur Besoldungsanpassung mit vorherigen Nichtanpassungen
BroschBeso-Erhöhung 1-2-18.pdf
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Aufruf zum Warnstreik und zur Teilnahme an Aktionen

 

Wie der Tagespresse zu entnehmen, finden derzeit Aktionen der Tarifbeschäftigten beim Bund und bei den Kommunen statt. Die GEW beteiligt sich mit Aufrufen zu einem Warnstreik und zur Teilnahme an Aktionen in den Regionen.

Am Vormittag des heutigen Dienstags, 10. April 2108, haben die Demonstrationen in Kassel begonnen und werden morgen in Wiesbaden und übermorgen in Darmstadt fortgesetzt.

Bevor die Aktionswoche am Freitag, 13. April 2018, in Frankfurt endet (Näheres: www. gew-hessen.de) findet die Demo für Mittelhessen am Donnerstag, 12.4.2018, in Gießen statt und die Betroffenen und alle anderen, die sich solidarisch erklären, sind zur Teilnahme aufgerufen.

Geplanter Ablauf am 12. April 2018 in Gießen:

  • 7.30 bis 9 Uhr Treffpunkt Lindenplatz
  • 9.30 Demonstrationszug durch die Gießener Innenstadt vom Lindenplatz aus mit Zwischenstopps bei der Agentur für Arbeit, dem Rathaus und der Sparkasse
  • anschließend bis etwa 12.30 Uhr Kundgebung auf dem Lindenplatz

Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 26. Februar 2018 mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Geltungsbereich des TVöD. In zwei Verhandlungsrunden haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Die GEW fordert in der Tarifrunde 2018: Erhöhung der Tabellenentgelte um sechs Prozent, mindestens aber 200 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten, Erhöhung der Entgelte für Praktikantinnen und Praktikanten sowie Auszubildende um 100 Euro monatlich.

Zur Durchsetzung dieser Forderungen ruft die GEW ihre tarifbeschäftigten Mitglieder im Geltungsbereich des TVöD und TVPöD in den kommunalen Einrichtungen der Stadt Offenbach, im Landkreis Offenbach, im Hochtaunuskreis, im Main-Taunus-Kreis und im Wetteraukreis zu einem ganztägigen Warnstreik am 13. April 2018 auf.

Zur Info: Ruft eine Gewerkschaft die Beschäftigten zu einem Streik auf, haben alle ArbeitnehmerInnen dieser Einrichtungen Streikrecht, sofern sie vom „Streikgegenstand“ betroffen sind. Niemand wird zu einem Streik gezwungen. Aber: Alle, die nicht mitmachen, gefährden den Erfolg. KollegInnen, die nicht Mitglied einer Gewerkschaft sind, sind genauso aufgerufen, sich am Streik zu beteiligen wie Gewerkschaftsmitglieder. Allerdings erhalten nur Mitglieder von ihrer Gewerkschaft Streikgeld.

Der Arbeitgeber kann den Teil des Entgeltes, der auf den Zeitraum der Teilnahme an einem Streik entfällt, einbehalten. Bei Warnstreiks zahlt die GEW pro Streiktag den nachgewiesenen Nettogehaltsabzug (Kopie des Gehaltsnachweises erforderlich) als Streikgeld, maximal das Dreifache des auf den nächsten vollen Euro aufgerundeten monatlichen Mitgliedsbeitrags plus fünf Euro für jedes unterhaltsberechtigte Kind. Das Streikgeld unterliegt nicht der Einkommenssteuer. Über eine persönliche Streikteilnahme muss die streikende Person ihren Arbeitgeber nicht informieren.

Mehr unter www.gew-hessen.de. GEW Landesverband Hessen, Telefon 069/97 12 93-0, info@gew-hessen.de

Informationsveranstaltung PG Seniorinnen und Senioren am 27. September 2017 in Kleinlinden

 

Regen Zuspruch mit über 60 Teilnehmern fand die Veranstaltung der PG Seniorinnen und Senioren des BV Mittelhessen in Gießen mit der Thematik

 

                                   - Vorsorgevollmacht

                                   - Patientenverfügung

                                   - Betreuungsverfügung.

 

Frau Heyd vom Verein Soziale Dienste Gießen versorgte die Anwesenden mit Materialien.

Viele Nachfragen und Gesprächsbeiträge zeigten das große Interesse der Kolleginnen und Kollegen auf.

 

Wichtiges zur abgelaufenen Tarifrunde

Anhörungen wegen Teilnahme am Streik - Zur Erklärung der Europäischen Menschenrechtskomission

Dokumente zur Einkommensrunde 2015
Sehr informative Dokumentensammlung des Kollegen Volrad Döhner zur derzeitigen Tarifrunde
Einkommensrunde 2015.pdf
PDF-Dokument [20.1 MB]
Anhörungen zum Streik - Erklärung der EMRK
EMRK_GEW.pdf
PDF-Dokument [14.4 MB]

Beamtenstreik in Wiesbaden am 16.06.2015

Sind Hessens Beamte tarifvogelfrei, Herr Bouffier?
Petitive Anfrage an den Ministerpräsidenten des Landes Hessen
Bouffier5.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]

Dokumentation und Argumentation zu den anstehenden Anhörungen

Hier findet ihr Volrad Döhner Hilfen und Argumentationen zu den anstehenden Anhörungen!
Dokumentation 05.11.15.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]
Aktuelle Dokumentation Okt.2011
Aktuelle Dokumente zum Prozess gegen den Kritiker des Schulamtsverhaltens + Auswahl alter Dokumente
scandokuweilbu.pdf
PDF-Dokument [5.0 MB]

 

Inklusion aus der Wunderüte? - Ein Jahr neue VOSB

 

Am 20. Juni 2013 hielt Johannes Batton im Rahmen der Veranstaltung "Inlusion aus der Wundertüte?" in der Martin-Luther-Schule Marburg einen Vortrag zum Stand der Umsetzung der Inklusion an Hessens Schulen. Was die "Wundertüte" nach einem Jahr VOSB beinhaltet, können Sie hier lesen.

Dokumente zur Einkommensrunde 2015
Sehr informative Dokumentensammlung des Kollegen Volrad Döhner zur derzeitigen Tarifrunde
Einkommensrunde 2015.pdf 
PDF-Dokument [20.1 MB]

Marburger Bildungsaufruf

 

Schule ist kein Wirtschaftsunternehmen! Kinder und Jugendliche sind kein "Humankapital"! 

 

Wir fordern deshalb eine Bildung, die nicht dem Markt, sondern der Demokratie verpflichtet ist!

Eine bessere Schule ist möglich!

 

Wir brauche eine neue Entwicklungsrichtung für unser Bildungswesen. Seit Jahren greift die Dominanz ökonomischer Interessen auf Bereiche über, in denen das Wohl von Menschen Priorität haben sollte. Im Gesundheits- und Sozialwesen ist dies bereits sehr deutlich geworden. Auch in der Bildung geht es bei den aktuellen Schulreformen vorrangig um betriebswirtschaftliche Effizienz, Konkurrenz und Verwertbarkeit. Den Preis zahlen unsere Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern, unsere Lehrkräfte und Schulen. Den Preis zahlen wir alle.

Online-Unterzeichnungsmöglichkeit:

https://www.openpetition.de/petition/online/marburger-bildungsaufruf-demokratisierung-statt-oekonomisierung


Dokumentation des "Fall Beilstein"
Volrad Döhner wurde am 24.8.11 vom Weilburger Amtsgericht freigesprochen:
Die Broschüre der GEW hat nicht verleumdet
dokumentation_doehner.pdf
PDF-Dokument [1.9 MB]